Öffnungszeiten

Mo. & Do.

10:00 - 12:30 Uhr

17:00 - 20:00 Uhr

Di., Mi. & Fr.

10:00 - 12:30 Uhr

15:00 - 17:00 Uhr

Sa.

10:00 - 12:00 Uhr

Um die Wartezeiten für Sie und Ihr Tier so kurz wie möglich zu halten, vergeben wir Termine nur nach telefonischer Vereinbarung.

Sie erreichen uns unter: 02638.94865-24

Termine außerhalb unserer Sprechzeiten sind nach Vereinbarung möglich.

In dringenden Notfällen außerhalb unserer Öffnungszeiten wochentags von 8:00 - 20:00 Uhr.

Für Notfälle außerhalb unserer Öffnungszeiten fällt eine Notfallgebühr von 50,- € an.

Unsere Notfallnummer lautet: 02638.9481559


TIERÄRZTLICHE PRAXIS
MÜLLER • NEUMANN
  Head. Marketing-Partner

Fachpublikationen
zur Tiergesundheit – Reptilien, Vögel und Papageien

 

Richtiges Handling von Papageiennestlingen

In der Handaufzucht von Papageien kommt es gelegentlich zu lebensbedrohlichen Unfällen, die auf einen nicht fachgerechten Umgang mit den Nestlingen zurückzuführen sind. Beachtet man aber einige Richtlinien, können diese...

weitere Informationen

Probleme bei der Handaufzucht: Omphalitis/Nabelinfektion

Als Omphalitis bezeichnet man die Entzündung des Bauchnabels. Kurz vor dem Schlupf eines Vogels wird der Dottersack in die Körperhöhle zurückgezogen, und der Nabel schließt sich...

weitere Informationen

Probleme bei der Handaufzucht: Kropfverbrennung

Handaufzuchten von Papageien werden aus vielerlei Gründen durchgeführt. Manchmal müssen bereits die Eier entnommen werden, weil die Eltern diese stark beschädigen oder nicht bebrüten...

weitere Informationen

Wärmebildaufnahmen bei Papageien

Bei der Thermographie werden mit einer Wärmebildkamera nicht die üblchen Wellenlängen des sichtbaren Lichtes, sondern Strahlen im mittleren Infrarotbereich aufgezeichnet, meist in einem...

weitere Informationen

Durchleuchtung und Pulsmessung bei Chamäleoneiern

Bei der Inkubation von Reptilieneiern stellt sich oft die Frage, ob ein Embryo im Ei bereits abgestorben ist oder noch lebt. Manchmal zeigen sich abgestorbene Embryonen erst Wochen nach dem Tod durch ein Einfallen oder Verpilzen der Eier. Ist ein Gelege zum Großteil geschlüpft und sind nur noch einzelne Eier im Behälter, stellt sich die Frage, ob die Jungtiere darin noch leben oder einfach nur etwas später schlüpfen werden (bei uns schlüpfte einmal ein einziges Jungtier von Furcifer pardalis ca. 1,5 Monate nach dem restlichen Gelege)...

weitere Informationen

Flagellaten bei Chamäleons

Bei Chamäleons, insbesondere bei den Wildfängen, kann häufig ein Flagellatenbefall festgestellt werden. Um diese Parasiten einschätzen zu können, werden im folgenden Text....

weitere Informationen

Kokzidien bei Chamäleons

Des Öfteren kann man bei Chamäleons einen Befall mit Kokzidien feststellen, wenn auch nicht so häufig, wie einen Befall mit Nematoden (wie z.B. Oxyuren). Sie haben einen direkten Lebenszyklus ohne nötigen Zwischenwirt wodurch sie sich unter den Terrarieninsassen sehr schnell verbreiten können...

weitere Informationen

„Maulfäule“ bei Chamäleons

Stomatitis und Gingivitis, umgangssprachlich auch Maulfäule genannt, tritt nicht selten in der Chamäleonhaltung auf. Die Veränderungen werden oft frühzeitig erkannt, jedoch dann erstmals vom Besitzer “beobachtet“. Stellt das Tier die Futteraufnahme ein und sind die Veränderungen massiv geworden, wird schließlich ein Tierarzt kontaktiert. Dieser kann in solchen Fällen...

weitere Informationen

Oxyuren bei Chamäleons

Eine der häufigsten Krankheitskomplexe bei Chamäleons ist ein Befall mit Parasiten wie Würmern, Flagellaten oder Kokzidien. Hiervon sind meist Wildfänge besonders stark betroffen. Kennt man den Entwicklungszyklus und die Lebensweise der Parasiten, kann man durch entsprechende Maßnahmen einem Befall einfacher vorbeugen oder ihn früh genug erkennen. Hier soll nun die Entwicklung und...

weitere Informationen

Aufnahmen mit einer Wärmebildkamera bei Furcifer pardalis

Ziel der Aufnahmen war eine Erfassung des Temperaturgradienten im Terrarium sowie die Körperoberflächentemperatur bei Furcifer pardalis. Dabei erfasst die Wärmebildkamera die Strahlungswärme der jeweiligen Oberflächen wie im Bild unten zu sehen ist. Die wärmeren Bereiche werden in Rottönen, die Kühleren in Blautönen dargestellt...

weitere Informationen